| Andreas Schmid |
|
|
|
Seite 1 von 3 Andreas Schmid *1955, lebt und arbeitet in Berlin Die Linie ist seine Sprache, mit Pigment oder Klebeband; auf dem Boden oder an der Wand, mit Leuchtstofflichtern, an Decken oder Seilen, in der Tradition von Fred Sandback, analysiert er die Dimensionen des Raumes und strukturiert ihn zugleich. Als gelernter Kalligraph in China, sind seine Arbeiten auf Papier rhythmische Gesten übersetzt in einer minimalen Ästhetik. |
|||||




